Diabolisches

Aus der hochrelevanten Reihe „Verboten gehört …“.

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Heute: Schwachsinnige Fahrrad-Kinderhütten

Was in aller Welt will man damit bezwecken, seine Halblinge in derartigen Komfort-Anhängern umherzufahren? Werden sie im Erwachsenenalter nicht zumindest Sultan und haben somit ständigen Anspruch auf eine Dienstsänfte, so ist solch weichliches Bauchgepinsel durch nichts zu rechtfertigen. Die Aufgabe redlicher Eltern ist doch ganz eindeutig, den Nachwuchs auf ein raues Leben vorzubereiten.

Mein Herr Vater jedenfalls war sich dieser Verantwortung noch schmerzlich bewusst. Standen Besorgungen in der Stadt an, so drückte er uns kurzerhand seinen Kleingeldsack mit ca. 900 Reichspfennigen in die Hand, mit welchem wir sodann im Beiwagen Platz nahmen.

Natürlich wäre es meinem Herrn Vater niemals eingefallen, mit dem Fahrrad zu fahren – er nahm natürlich die Kraftdroschke. Und ebenso selbstverständlich reizte er die Kraft seiner zwei Pferdestärken voll aus, während wir hinten in dem kleinen Schlitten (dereinst war das ganze Jahr Winter), den er auch scherzhaft als seinen „Kofferraum avant la lettre bezeichnete, unsere liebe Mühe hatten, mitsamt den Reichspfennigen das Gleichgewicht zu halten. Was freilich nicht immer gänzlich gelang. Mein Herr Vater hielt in solchen Fällen schon aus pädagogischen Erwägungen sein Fahrzeug nicht an.

Meinen jüngsten Bruder Johann-Maria holten aus diesem Grunde im Schlosswald die Wölfe. Welch wertvolle Lektion er hierdurch lernte!

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Kategorien: Aktuelles, Diabolisches

Die Hölle: Das urbane Blutgericht

Jetzt, da ich im wohltemperierten Eigenheim sitze, gilt mein ganzes Mitgefühl jenen bedauernswerten Individuen, die bei diesen unmenschlichen Temperaturen der klirrenden Kälte fast schutzlos ausgeliefert sind. Jedes Jahr zur Winterzeit rotten sich diese armen Seelen an öffentlichen Plätzen in tumultartigen Ansammlungen zusammen, dicht an dicht pferchen sie auf ihrer verzweifelten Suche nach zumindest etwas wohliger Wärme ihre schlotternden Leiber aneinander, die jammerbleichen Fratzen nur von einer fahlen, in Kehricht-Tonnen geschürten Glut erhellt, in der man hektoliterweise Domestos (oder preiswertere WC-Reiniger) erhitzt und dieses sodann möglichst im siedend in die schrunde Kehle gießt. Befeuert wird diese hurtige Zerschindung der eigenen Innerei durch den Verzehr von allerlei verkochten, meist in billigem Zucker gewälzten Scheußlichkeiten, die schmutzkittelige Panscher in windschiefen Bretterbuden über eher Schlammherden gleichenden Kochstellen zusammenmatschen. Hie und da kakophonieren aus kratziger Konserve eingespielte Bläsersalven durchs knallenge Rund und vereinen sich mit dem jaulenden Ostwind zu einer fast zärtlichen Liebesdissonanz.

Setzt langsam die Dämmerung ein, beginnen von umsichtigen Stadtplanern installierte Lichterketten ihr Werk, wie dürre Weidenäste hängen sie unheilschwanger über dem Ort des Geschehens und befunkeln ihn, ein Fanal des Elends, mit neongrellem Licht, jeden zufällig vorbeiflanierenden Passanten, sofern er noch einigermaßen bei Sinnen ist, hochnotpeinlich der möglichst weiträumigen Umgehung jenes urbanen Blutgerichts gemahnend. Dann erst, zu vorgerückter Stunde, treten die widerwärtigsten Ausgeburten auf den Plan, nämlich die skrupellosen Profiteure, die den inzwischen nahezu urteilsunfähigen Besinnlichkeits-Schluckern mit überteuert feilgebotenem Tand und Kitsch, geschnitzt meist von fahriger Morphinistenhand, die letzten armseligen Holzpfennige aus der Tasche ziehen.

Kurzum: Man wird in unseren Städten und Dörfern kaum eine ebenso allgegenwärtige wie verheerende humanitäre Notsituation vorfinden. Wann, so muss man fragen, ja, wann endlich wird die Regierung etwas gegen diese Weihnachtsmärkte unternehmen?

Kategorien: Aktuelles, Das Christfest, Diabolisches

Ein schauerlicher Alpdruck

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Heute Nacht ein schauerlicher Alpdruck: Ich, in meinem Salon vor dem Fernseher eingenickt, werde, plötzlich erwachend, der Tatsache gewahr, daß auf dem Fersehschirm Hans Meiser zu sehen ist, der, unartikuliert sabbernd, von wirrsinnigen Meldungen, wohl das Börsenwesen auf seinem Heimatplaneten betreffend, fabuliert, deren genauer Sinn – wie übrigens auch das Thema der gesamten Sendung – sich aber beim besten Willen nicht erschließen lässt, zumindest, wenn man (wie ich) den Beginn verschlafen hat. Umso mehr erfreut mich ein erklärender Lauftext, der in gewohnter Unerbittlichkeit Buchstabe um Buchstabe in das untere Bilddrittel schiebt. Allein: diese Freude währt nur kurz. Mit zunehmendem Entsetzen lese ich dort: „Hans-Meiser-ent-hält…“. Hochpanisch beginne ich auf dem Couchtisch nach der Fernbedienung zu suchen, die aber im dichten Gestrüpp der Tisch-Fließen aus Theo-Waigel-Brauenechthaar völlig unauffindbar ist. In diesem Moment erwache ich schweißgebadet.

Kaum auszudenken, welch peinsame Gedankenbilder mir durch diese Gnade erspart blieben. Dieser Couchtisch indes geht mir seither nicht mehr aus dem Kopf. Ich will, ja, ich muss ihn besitzen!

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Sog. „Fake News“ und ihre angemessene Kennzeichnung

Seit nunmehr einer geschlagenen Dreiviertelstunde lehnt, mithilfe meines Feldstechers deutlich erkennbar, die schwatzhafte Furtmayer über ihren Jägerzaun und verbreitet, wie man ja neuerdings sagt, sogenannte „Fake News“. Besonders tragisch: von den die Alte umringenden Weibsbildern ist wahrlich keines nur ansatzweise dazu imstande, Quelle und Autor in angemessener Weise kritisch zu überprüfen. Welches Ungewitter erst heraufzieht, wenn man solches Geschmeiß den neuen Medien (beispielsweise dem Volksempfänger) aussetzt, ist ohnehin hinreichend bekannt. 

Dabei ist es eine hinlänglich bekannte Tatsache, daß diese Furtmayer nicht einmal ihren Müll vernünftig trennt, was ich jederzeit mit einem inzwischen sechs Jahre zurückreichenden Archiv von periodisch entnommenen und minutiös datierten Stichproben zweifelsfrei Belegen kann. Es wird endlich Zeit, staatsbürgerliche Verantwortung zu übernehmen. Ich habe dazu bereits eine anonyme Postwurfsendung vorbereitet, die ich heute Nacht im ganzen Viertel verteilen werde. Merke: Falschmeldungen lassen sich nur dadurch bekämpfen, daß man ihren Verursacher möglichst umfassend unmöglich macht. Solche Personen gehen mir gegen jede Grundordnung.

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Ich werde nicht gelber Kaiser!

Der Kaiser von Japan ist ja bekanntermaßen Amtsmüde, weswegen der werte Herr Schnabel mir, völlig folgerichtigerweise, die Amtsnachfolge antrug.

ein durchaus vortrefflicher Gedanke. Ich müsste wohl lügen, würde ich mir anmaßen zu behaupten, dass ein solches Kaiser-Amt nicht stets einen gewissen Reiz ausübt. Zumal der Souverän in Japan ja bekanntermaßen als gottgleich gilt, was sich stets recht günstig auf den sozialen Status und die Bonität bei Aufnahme eines Kredits auszuwirken pflegt. Ich weiß schließlich wovon ich spreche, werde ich doch im fernen Amazonas-Gebiete bei den Blähi-Indios seit Jahr und Tag als Gottheit verehrt (man nennt mich „Der wie zehn Monsune donnert“).

Kurzum: das Amt würde sich auf den ersten Blick ganz vortrefflich in meinem Portfolio machen, zumal ich dem einzig wahren Kaiser und dem richtigen Allmächtigen mit dieser schönen Ämteranhäufung kaum ins Gehege käme – schließlich „zählen“ heidnische Ämter allenfalls als Annehmlichkeiten ohne echten sakrosankten Mehrwert.

Dem sei nun wie ihm wolle: Bei näherer Betrachtung ist es mir – allen Annehmlichkeiten zum Trotze – doch ganz unmöglich, den besagten Posten anzutreten. Ich habe mich einmal probehalber in der landestypischen Tracht gewandet und ich muss schon sagen: selbst für die Verhältnisse einer asiatischen Gottheit biete ich einen selten albernen Anblick, Potztausend!

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Radka – eine Symphonie in E.Coli

Darf ich vorstellen: das Frl. Radka – staatlich geprüfte Klistier-Fachwirtin und ab Beginn der nächsten Woche ganz exklusiv mit der Beförderung meines Wohlergehens befasst.

Gerade außerhalb ihres Heimatlandes scheint man die Künste dieser Darmspülungsviruosin erstaunlicherweise zunehmend geringzuschätzen. Folgerichtig entscheid das Enddarmzentrum „Bavaria“, künftig auf ihre Dienste zu verzichten. Ein zumindest mir völlig unverständlicher Vorgang.

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Dabei erfordert die korrekte Ausübung ihres Handwerks einen vollendenden Grad der Meisterschaft: schon die kleinste Überdosierung der anregenden Flüssigkeit kann bekanntermaßen dazu führen, dass alle minutiöse Vorbereitung als paukender Walkürenritt schon vor dem eigentlichen „Festspieltermin“ in der erbärmlichen Akustik des heimischen Privés verpufft, anstatt genau zum richtigen Zeitpunkt im Opernhaus der Arztpraxis als kunstvoll vorgetragene Arie ihren medizinisch aufschlussreichen Höhepunkt zu finden.

Dem passionierten Wagnerianer wird die schiere Unwürdigkeit eines solchen Vorganges schon rein intuitiv einleuchten.

Man benötigt wohl heutzutage schlicht das sanfte Gemüt eines Kenners der schönen Künste, um die vollendeten Arrangierungskünste dieser Fee der Porzelantrompete wertschätzen zu können. So ist es wohl ganz und gar an mir, Dein Polypen-Puccini zu sein, O Du Muse der Eingeweide!

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Ein Robotor wollte mich totschlagen!

Werte Herren,

wie Sie wissen, bin ich mir schon lange darüber im klaren, dass es sich bei meinem Nachbarn Krawullke um einen getarnten Robotoren handelt, der nur zur Täuschung die Identität eines Bauarbeiters angenommen hat und vorgibt, in der Nachtschicht des Straßenbaus zu arbeiten.

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Mein Nachbar Herr Krawullke. Schon mehrmals hat er mir Gewalt angedroht.

Ich habe es mir daher zur Aufgabe gemacht, tagsüber seinen Batterie-Aufladezyklus zu stören, um ihn damit seiner Kräfte zu berauben. Gestern hätte dies beinahe mein Leben gekostet, als ich ihn wiederholt aus der Telefonzelle vor seinem Haus angerufen habe.

Krawulke geht an den Hörer: „Was ist denn?“

Ich: „Miau, miau!“

Krawullke knallt den Hörer auf die Gabel. 5 Minuten später:

Krawullke: „HALLO? WAS IST?“

Ich: “La-la-la, gar niemand da!“

Krawullke: „WOLLEN SIE MICH VERARSCHEN ODER WAS?“

Ich: „Ich bin nur ein harmloses Haustier, Wau-Wau!“

Krawullke flucht und hängt auf. 10 Minuten später:

Krawullke:“Wenn ich rausbekomme wer du Spinner bist, dann mach ich dich platt!

Ich: “Veronica, der Lenz ist da, der Waldemar singt trallala…“

Krawullke: „HARTLAUB, SIND SIE DAS WIEDER SIE SPINNER??“

Ich: “Nein ich bin es nicht, ich bin ein Laubfrosch, Quack, Quack!! Oh, moment ich muss gerade Geld nachwerfen, bitte bleiben Sie kurz dran…“

In diesem Moment starrt Herr Krawullke aus dem Fenster und genau in die Telefonzelle. Ich machte sofort eindeutige Zeichen, dass ich es NICHT bin der ihn da gerade anruft -aber sein teuflisches Robotorengehirn durchschaut meinen Trick!

„ICH DREH DIR JETZT DEN HALS UM DU SPINNER, ICH MACH DICH ALLE!“

Ich bin dann ganz schnell aus der Telefonzelle gelaufen und habe mich hinter einem Gebüsch versteckt. Herr Krawullke kam mit hochrotem Kopf aus dem Haus und hat überall gesucht, ich hatte furchtbare Angst. Nach einer Stunde etwa hatte er genug und ist nach Hause gegangen, weil er ja vor der harten Nachtschicht seine Batterien laden muss.

Ich hatte zum Glück noch etwas Kleingeld und hab dann wieder klingeln lassen, bis er dran ging.

Krawullke, sehr ermattet: „ja…was ist denn? In Himmels Namen… lassen Sie mich doch schlafen Mann, ich muss gleich zur Schicht….“

Ich: „Ja hallo Herr Krawullke, hier ist der Laubfrosch von vorhin, Quack Quack, wir wurden wohl irgendwie getrennt“

Dabei winkte ich ihm freundlich aus der Telefonzelle zu und trieb dieses Spiel auch bis zu seinem Schichtbeginn, wobei er noch dreimal vorher raus gelaufen kam – einmal sogar mit einem Bleirohr in der Hand, mit dem er mich totschlagen wollte.

Ich vermute, der Roboter wird heute Nacht einfach „stehen bleiben“, so fertig hat er ausgesehen, als er dann endlich zur Arbeit ging. Wie schön.

Ich kann wirklich stolz sein.

Ganz herzlich
Waldemar

Kategorien: Aktuelles, Dem kosmischen Rauschen lauschen, Diabolisches, Gesundheit

Bargeldloses Bezahlen – Untergang des Abendlandes!

Werte Damen und Herren,

man will also tatsächlich das Bargeld abschaffen?
Welch ausgemachter Hohn! Und außerdem, etwas präziser, ein weiterer subversiver Versuch der angelsächsisierung unserer schönen, germanischen Welt.

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Bargeldloses Zahlen ist schließlich schon intuitiv verkehrt: wer nicht jeden Reichspfennig genau abzählt, bevor er ihn auf der Kassentheke platziert, der ganz eindeutig jede Kontrolle über seine Finanzen – und damit über sein Leben – verloren.

Ich jedenfalls trage meine sorgsam abgezählten Barschaften stets im dem über Generationen vererbten Guldenbeutel eines Urahns Dagobald-Maria von Friedel bei mir.

Ein weiterer, nachgerade unschätzbarer Vorteil dieser Praxis: unternimmt in der Kassenschlage vor mir einer dieser Modernisten-Hallodris den Versuch, seine Rechnung mit seiner Eurocheque-Karte zu begleichen, so kann ich ihn mittels eines beherzten Guldenbeutel-Schwingers kurzerhand totschlagen.

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Diabolischen Antänzer zu Fall gebracht

Werte Heimseitenbesucher,

manch einem steht der Haderlump ins Gesicht geschrieben und ohne jeden
Zweifel ist ein gut informierter Herr wie ich stets in der Lage, einen dreisten Gauner
bereits im Ansatz als einen solchen zu enttarnen, sapperlot.

So geschehen heute in der Bäckerei Pfannkucher, in der ich ein Gespräch zwischen
Frau Sobottke, der Inhaberin des Tanzschule Sobottke, und einem unbekannten
Herrn verfolgen konnte, der sich in dem Gespräch um eine Stelle als „Antänzer“
bewarb. Ein Antänzer indes, ist ein trickreich beschwingter Taschendieb vor dem
Kölner Hauptbahnhof, wie ich aus den Gazetten der letzten Tage lernen durfte,
Potztausend!

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Sogenannte „Antänzer“

Da hier also akute Gefahr im Verzug war, bewies ich abermals Geistesgegenwart und täuschte SELBER mit einem fröhlichen Lachen auf den Lippen einen plötzlichen

Anfall von unkontrollierter Tanzeswut vor. Schwungvoll und immer schwungvoller drehte
ich mich um den Stehtisch, packte diesen endlich, ließ ihn sodann zentrifugal abheben und
um mich kreisen um ihn dann schließlich – mit einem fröhlichen „Juche“ und dem schweren,
eisernen Fußteil voran – mit im Rheinland so genannten „Schmackes“ gegen die Kniescheiben
des Hallodris zu schleudern.

Es knackte sogleich, laut und herzhaft – und verkündete glasklar: die Tanzkarriere dieses Herrn
würde erst einmal auf unbestimmte Zeit beendet sein, harhar!

Nur meiner lauten, an der tosenden See erprobten Kommandostimme war es zu verdanken,
dass ich das nun einsetzende Wehklagen und Geschrei noch übertönen konnte, indem
ich, ganz Kavalier der alten Schule, meine Mütze abnahm, vor Frau Sobottke einen leichten
Diener andeutete und sie mit einem Augenzwinkern lautstark wissen ließ: „Ich tat es für Sie
Madame, für Sie, NICHT jedoch für die Stadt Köln, sapperlot!“

Danach verließ ich die Bäckerei ohne mich auch nur einmal umzudrehen – jedoch mit dem guten
Gewissen, durch meinen Einsatz ein weiteres mal eine schwere Straftat, am Ende gar eine Gewalttat,
vereitelt zu haben. Wie schön, sapperlot!

Redlichst
Bodo von Klotz, Konteradmiral a.D.

Kategorien: Aktuelles, Der Seesack, Diabolisches

Moderne Verirrungen fäkaler Natur

Werte Herrschaften,

Ist es nicht nicht so, dass sich der äußerst verwirrende Charakter moderner Großeinkaufstempel besonders exemplarisch anhand ganz elementarer Dinge, wie beispielsweise der Verrichtung unausweichlicher Bedürfnisse aufzeigen lässt?

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Ein sogenannter „Donnerbalken“ – eigentlich eine klare Sache

Insbesondere, wenn man ein sogenanntes „Gartenzentrum“ besucht und darob eher ein Klosett im Landhausstil (sprich: einen Donnerbalken) erwartet, man aber erst nach dem Platznehmen (und an der steten Vorwärtsbewegung, sowie den kreischenden Mitkunden) bemerkt, dass es sich vielmehr um das Geländer einer seltsamen, schnurgeraden Fahrtreppe handelt, unter welches man die Eimer lediglich als Köder für kurzentschlossene Impulskäufer platziert hat. Mich deshalb der Verrichtung einer „öffentlichen Notdurft“ zu bezichtigen, ist doch nachgerade hanebüchen, Potztausend!

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