Das Christfest

Bisherige Feiertagsbilanz

Heiligabend: “Ochs-und-Esel-Ragout in Gottesmutter-Milch” (Mit Camenbert überbackene Würfel vom Maulesel in sämiger Ochsen-Fettbemmen-Gorgonzola-Sauce. Dazu eine grüne Beilage aus in Speck ausgelassenen Polenta-Röschen, garniert mit karamellisierten Spinatstreifen. Zum Nachtisch: Creme “Krippenstroh” (Im rustikalen Holzeimer gereichte, mit Nusslikör flambierte Dessert-Variation aus Nougat und Kuvertüre am Stück, dekoriert etwa achtzehn “Strohhalmen” aus Snickers-Riegeln, fünfundzwanzig Eigelb sorgen für die charakteristische Farbe).

Erster Feiertag: Gänsebraten “Betlehem” (auch als das “jüngste Gericht” bekannt: Mit Maronen, Walfischtran und Foie gras gefüllte, mit Coca-Cola eingeriebene Fettgans). Dazu “Pommfritz Italia” (in Mini-Pizza “Vierkäse” eingerollte Chili-Käse-Pommfritz, dekoriert mit in Sternform geschnittenen “Holobolo”-Currywurst-Scheibchen). Hernach ein thematisch passendes Dessert: Parfait “Dreikönig” (In einer Buttercreme Minze, Myrrhe und Salbei angeschwitztes Schoko-Trockenobst mit Erdnuss-Einscreme und Sahne).

Zweiter Feiertag: traditionell die Reste aus allem, allerdings in diesem Jahr fein püriert und auf eine schöne Palmin-Stulle gestrichen, obendrauf noch ein “Toast Hawaii”, überbacken mit einer Hollandaise-Fresubin-Bechamel.

Konstatiere: wie schon im letzten Jahr abermals bis zum Abend des zweiten Feiertages durchgehalten. Noch bin ich allerdings ein wenig unsicher, ob ich die Ambulanz, oder doch lieber sogleich den Leichenwagen verständigen sollte. Auch der Herr von der Telefonseelsorge prüft die Faktenlage derzeit noch kritisch. Insgesamt darf ich aber auch in diesem Jahr ein positives Resümee ziehen. Man möchte nämlich kaum glauben, wie intensiv man das Wunder der Weihnacht am ganzen, sich windenden Leibe empfindet, wenn zahlreiche Embolien und Koliken die Sicht trüben und den Geist empfänglich machen für Erscheinungen und Wunderdinge aller Art, erst recht, wenn man dazu in etwa zehn Fläschlein “Sechsämtertropfen” verköstigt.

Kurzum: je nach Ausgang liest man sich nach meiner obligatorischen Kur. Oder auch nicht, sapperlot!

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Der Ungeist der Weihnacht

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Heute erschien mir des Nachts ein etwas amorpher Herr, der sich zwar zunächst als „Geist der Weihnacht“ vorstellte, sich bei näherem Hinsehen aber ganz eindeutig als mein vor Jahresfrist verstorbener Freund und Kompagnon Dr. Horst Brezner herausstellte. Allerdings bot er in der Tat einen gespenstischen Anblick: über und über war er mit Ketten behängt, verbreitete einen gar pestilenten Muff und wirkte auch sonst nur wenig geschäftsfähig. Noch während er von „Umkehr“, „drei weiteren Geistern“ und ähnlichem Schwachsinn schwadronierte, kam mir siedendheiß in den Sinn, daß ich diesem ausgemachten Nassauer bereits Jahre vor seinem Ableben generöserweise drei Euro geborgt hatte.
Nachdem ich den spukenden Schnorrer mit angemessen donnernder Stimme von diesem Umstand unterrichtete, schien die Brandrede Brezners jedenfalls bereits einige Vehemenz einzubüßen. Sichtlich verunsichert gemahnte er nochmals, ich solle „nicht so enden wie er“, worauf ich brüllend versetzte, daß „ich meine Rechnungen zu zahlen pflege“ und ihn zugleich attestierte, als Geist „weit weniger furchterregend denn als Halsabschneider“ zu sein.

Worauf ich mit dieser Etüde überhaupt hinaus will? Nun, lassen Sie mich zum Punkt kommen: Das letzte Hemd hat eben DOCH Taschen! So kam ich in meiner Eigenschaft als anständiger Herr nach Jahren doch noch zu meinen längst verloren- und beerdigtgeglaubten drei Euro. Wann, so muss man mit einigem Recht fragen, war der Geist der Weihnacht je lebendiger?
Wünsche weiterhin ein Frohes, etc. pp.

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Ausgepackt und genossen

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Haben Sie Ihre Geschenke bereits geöffnet? Ja? Dann wünsche ich Ihnen von ganzem Herzen, daß einer Ihrer Verwandten genug Umsicht besaß, Sie mit meiner Weihnachts-Langspielplatte „Weihnachten mit Baron von Friedel & seinem Kamm“ zu bedenken. Dann nämlich dürfen Sie sich nunmehr entspannt zurücklehnen und versonnen lauschen, wie ich die größten Klassiker der Weihnachtsmusik virtuos auf dem Kämm-Werkzeug zum Besten gebe. Mit dabei sind selbstverständlich auch saisonale Gassenhauer wie „Ratatatatam“, „Täterätätä“, „Schlummdidischlumm“ – und natürlich auch „Tschingderassabum“. Wer da keine schöne Bescherung hat, ist vermutlich völlig ohne Geschmack.
Frohes Fest!

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Die Hölle: Das urbane Blutgericht

Jetzt, da ich im wohltemperierten Eigenheim sitze, gilt mein ganzes Mitgefühl jenen bedauernswerten Individuen, die bei diesen unmenschlichen Temperaturen der klirrenden Kälte fast schutzlos ausgeliefert sind. Jedes Jahr zur Winterzeit rotten sich diese armen Seelen an öffentlichen Plätzen in tumultartigen Ansammlungen zusammen, dicht an dicht pferchen sie auf ihrer verzweifelten Suche nach zumindest etwas wohliger Wärme ihre schlotternden Leiber aneinander, die jammerbleichen Fratzen nur von einer fahlen, in Kehricht-Tonnen geschürten Glut erhellt, in der man hektoliterweise Domestos (oder preiswertere WC-Reiniger) erhitzt und dieses sodann möglichst im siedend in die schrunde Kehle gießt. Befeuert wird diese hurtige Zerschindung der eigenen Innerei durch den Verzehr von allerlei verkochten, meist in billigem Zucker gewälzten Scheußlichkeiten, die schmutzkittelige Panscher in windschiefen Bretterbuden über eher Schlammherden gleichenden Kochstellen zusammenmatschen. Hie und da kakophonieren aus kratziger Konserve eingespielte Bläsersalven durchs knallenge Rund und vereinen sich mit dem jaulenden Ostwind zu einer fast zärtlichen Liebesdissonanz.

Setzt langsam die Dämmerung ein, beginnen von umsichtigen Stadtplanern installierte Lichterketten ihr Werk, wie dürre Weidenäste hängen sie unheilschwanger über dem Ort des Geschehens und befunkeln ihn, ein Fanal des Elends, mit neongrellem Licht, jeden zufällig vorbeiflanierenden Passanten, sofern er noch einigermaßen bei Sinnen ist, hochnotpeinlich der möglichst weiträumigen Umgehung jenes urbanen Blutgerichts gemahnend. Dann erst, zu vorgerückter Stunde, treten die widerwärtigsten Ausgeburten auf den Plan, nämlich die skrupellosen Profiteure, die den inzwischen nahezu urteilsunfähigen Besinnlichkeits-Schluckern mit überteuert feilgebotenem Tand und Kitsch, geschnitzt meist von fahriger Morphinistenhand, die letzten armseligen Holzpfennige aus der Tasche ziehen.

Kurzum: Man wird in unseren Städten und Dörfern kaum eine ebenso allgegenwärtige wie verheerende humanitäre Notsituation vorfinden. Wann, so muss man fragen, ja, wann endlich wird die Regierung etwas gegen diese Weihnachtsmärkte unternehmen?

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Bisherige Feiertagsbilanz

Heiligabend: 1 1/2 Stopfgänse, gefüllt mit Pommfritz rot-weiß an in Butter ausgelassenem, mit Wachtelfett glasiertem Rosenkohl, überbacken mit geriebener Astronautennahrung. Als Nachtisch ein feines Palmin-Kuvertüre-Parfait mit bunten Schokoladenstreuseln nach altem Familienrezept (auch bekannt als „Fettembolischer Hund).

Erster Feiertag: Fetucelle „Doppelrahm“, überbacken mit Walfischtran-Brie-Béchamel in Pizza-Salami-Calzone. Hernach eine selbstgemachte Walnusslikör-Mascarpone-Creme, serviert in der Gugelhupf-Form.

Heute: Reste aus allem, abermals überbacken.

Konstatiere: Vermutlich in der nächsten halben Stunde ist es wohl doch langsam an der Zeit, die Ambulanz zu verständigen. Die Galle, alle Jahre wieder. Insgesamt lässt sich aber ein positives Resümee ziehen. Hätte ich zu diesen Köstlichkeiten nicht exakt 68 Obstler verköstigt, ich hätte wohl kaum bis zum Abend des zweiten Feiertages durchgehalten, was mir bisher nur höchst selten gelang. Nachdem man mir den Magen ausgepumpt hat, begebe ich mich erst einmal auf Kur. Wünsche allseits einen guten Rutsch!

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Festliches Innehalten

Die wenigsten unter Ihnen werden wissen, daß ich trotz meiner aristokratischen Herkunft auf Wunsch meines Herrn Vaters auch einen ganz handfesten Beruf erlernt habe: Ich bin staatlich anerkannter Im-Weg-Steh-Fachwirt.

Freilich: Als ich nach dem Krieg meine Ausbildung begann, räumte man der Behinderer-Zunft noch eher düstere Zukunftsaussichten ein. Jene meist dem Mittelalter entstammenden, engen Gässchen – weiland noch die natürlichen Tummelplätze professioneller Versperr-Bummelanten – waren meist dem Bombenhagel zum Opfer gefallen. Kurzum: Es dominierten weitläufige, kaum frequentierte Plänen und Trümmerfelder – schlechte Zeiten für selbst die versiertesten Vollprofis der angewandten Säumigkeit.

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Doch letztlich kam es anders: der mit dem Wirtschaftswunder einhergehende Aufschwung sorgte dafür, daß plötzlich allüberall Kaufhäuser und Lebensmittelläden aus dem Boden schossen, die mit ihrer völlig neuartigen Art der Warendarreichung nicht nur für die Konsumgesellschaft eine Revolution einläuteten. Zwischen sporadisch verteilten Produktinseln und schier endlosen Regalreihen ließ es sich auch so wunderbar effektiv im Weg herumstehen, wie noch niemals zuvor. Auch mangelte es Dank studierbedürftiger Nähwerttabellen und verschieden großer Dosen nie an einer passenden Begründung für ein den Gesamtbetrieb empfindlich störendes Trödel-Verhalten, sofern man sich nicht ohnehin auf zielloses Umherirren mit gelegentlichen, möglichst abrupten Richtungs- und Tempowechseln beschränken konnte, um allzu eilige Zeitgenossen wirksam auszubremsen.

Gerade in der Vorweihnachtszeit erlebt meine Branche traditionell ihre Hochkonjunktur. Überfüllte Innenstädte sind ein Tummelplatz par excellence sowohl für die Zunft der Im-Weg-Steher, als auch für ihre Verbandsgenossen, die Drängler, Querulanten und Lebensgeschichtenerzähler (Gemeinsam ist man in der „ver.zehr“ [Vereinte Nervenzehrergewerkschaft] organisiert). Allenfalls Taschendiebe, Säufer und Perverse sind noch häufiger vertreten (konnten sich aber nie zu einer gewerkschaftlichen Organisiertheit durchringen).

Ich persönlich habe mich aus dem professionellen Bummelantentum übrigens schon längst zurückgezogen und stehe nur noch ganz bisweilen als Privatmann anderen im Weg. Freilich ist es mir trotzdem ein Anliegen, auf diesem Wege einmal explizit auf den unschätzbaren Dienst hinzuweisen, den diese tapferen Nervtöter der Gesellschaft erweisen. Sie bringen uns dazu, auch an den unmöglichsten Plätzen kurz innezuhalten. Indem sie uns mit ihren enervierenden Kapriolen schier zu Weißglut treiben, erinnern sie uns daran, daß auch der Weg das Ziel sein kann. Und Hand aufs Herz: wer hätte sich am Weihnachtsabend im Schoße der engsten Familie nicht schon einmal inständig gewünscht, man hätte ihn im Einkaufszentrum eingeschlossen?

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Es weihnachtet

Am heutigen Tag überkam mich eine ebenso spontane wie unerwartete weihnachtliche Herzenswärme. Gewöhnlicherweise denke ich in solchen Fällen stets an Mutter Bambi und begebe mich auf die Jagd. Heute aber erklomm ich beseelt den Balkon meiner Stadtvilla und warf einige Hände voll Hellern und Holzpfennigen unters Volk. Gerade in der Weihnachtszeit muss man auch an den Pöbel denken.

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Nachahmung empfohlen!

feiertage

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Zum Nikolaustag etwas ganz Besonderes

[Dieser Beitrag bezieht sich auf das letzte Jahr]

Werte Damen und Herren,

und wieder ist Sankt Nikolaus! Ein überaus freudiger Anlass und zudem ein bedeutendes Fest im Kirchenjahr. Und doch ist mir diese Festivität zuletzt arg zuwider.

Heutzutage scheint der allgegenwärtige Kommerz, gepaart mit weichlicher Streichelpädagogik vollends Besitz von einer einst hehren Tradition ergriffen zu haben. Sprich: dumme und rotzfreche Bälger – zumeist ohnehin mit dem Umfang eines Mastferkels – werden von einem verlausten „Sponti“-Zausel mit abgewetzter Zipfelmütze mit pappsüßer Industrieschokolade gemästet. Ob sie überhaupt brav waren spielt dabei gar keine Rolle mehr. Ekelhaft.

Denke ich da an die Besuche des heiligen Nikolaus in meiner eigenen Kindheit zurück, so fällt eine nachgerade eklatante Diskrepanz ins Auge. Schon als ich vernahm, dass die schweren Schritte des heiligen Mannes sich meiner Kammer näherten, sprang ich, bibbernd vor Furcht, unter meine Pritsche. Denn der Ablauf des Besuchs war mir nur allzu schmerzlich bewusst: zunächst öffnete der Heilige Nikolaus sein goldenes Buch, verlas daraus die lange Liste meiner Sünden (und ihm entging keine). Sodann verließ der den Raum und überließ mich ganz der Gnade seines diabolischen Gehilfen, dem Krampus (oder auch „Knecht Ruprecht“).

[Bild: cu5nym9amzczm069i.jpg]

Diese alljährliche, bittere Stunde der Bestrafung war, so bin ich mir heute noch sicher, ganz entscheidend für die Bildung meiner hochmoralischen Charakterstärke, auch wenn ich mir heutzutage jede Erinnerung an den genauen Inhalt der Disziplinierung in meinem Wandschrank fehlt. Erst als der redliche Krampus sein Werk beendet hatte, betrat sein Herr und Meister wieder den Raum und schenkte mir, nach einer väterlichen Maulschelle, eine schöne Walnuss, die ich freudigst mit den Zähnen knackte.

Sie können, so meine ich, durchaus meinen Punkt erkennen. Was die Kindlein jedenfalls auch heute wieder erlernen müssen, ist die Furcht vor dem Nikolaus. Er ist eben kein netter, trottliger Oheim, der süße Drops verteilt, sondern ein gestrenger Zuchtmeister, den es zu fürchten gilt!

Und ich gedenke nunmehr, diese Tradition wieder aufleben zu lassen.

Auch heuer werde ich nämlich in der katholischen Kindertagesstätte „Sankt Klothilde“ den Nikolaus geben. Im letzten Jahr ließ mein Auftritt leider zu wünschen übrig, allerdings ohne mein Verschulden. So war beispielsweise nicht einmal eine anständige Mitra als Kopfbedeckung vorhanden, sondern vielmehr eine alberne Zipfelmütze. Auch war ich auf das ganze Ausmaß der vorweihnachtlichen Verlotterung nicht vorbereitet.

In diesem Jahr allerdings wird sich dies ändern. Erfreulicherweise wird der Nikolaus nämlich erst am Elften die Tagesstätte besuchen, was mir etwas mehr Vorbereitungszeit lässt.

Und ich habe mir einiges vorgenommen! Es gilt, die Kindlein auch an die zahlreichen Wundertaten des Sankt Nikolaus zu erinnern. So beabsichtige ich, eine besonders beeindruckende Tat zur Aufführung zu bringen.

[Bild: cu5o0571ocjw8wjau.jpg]

So soll der Bischof von Myra dereinst einige fahrende Scholaren wieder zum Leben erweckt haben, die ein mörderischer Gastwirt aus schierer Habgier umgebracht, zerstückelt und sodann in ein Salzfass eingepökelt hatte. Wie beindruckend.

Herr Kleinschmidt aus dem Vorstand des Kleingartenvereins „Teutonia“ wird also die Rolle des eingepökelten Scholaren übernehmen. Zunächst werden nur sein Kopf und seine Arme im Salzfass (welches uns freundlicherweise das Wirtshaus „zur Burenschanz“ zur Verfügung stellt) zu sehen sein, was eine durchaus effektive Illusion von abgetrennten Gliedmaßen erzeugt.

[Bild: cugjkl9ycvc7k1yf2.jpg]

Sodann betrete ich den Raum und erzähle den Kleinen die fesselnde Mär von Habgier und Totschlag. Auf mein Zeichen hin (ich hebe die segnende Hand) wird Herr Kleinschmidt mit einem Ruck aus dem Fasse springen und laut ausrufen. „Es ist ein Wunder, ich bin wieder ganz! Gelobt sei Sankt Nikolaus!“

Im Anschluss verteilen wir gemeinsam feine Nüsse und Äpfel.

Wenn dies den Kindlein nicht die Bedeutung dieses schönen Festes vor Augen führt, werde ich mich, und Sie dürfen mich durchaus beim Worte nehmen, endgültig aus dem Nikolaus-Darstellertum zurückziehen.

Ich werde Sie auf dem Laufenden halten, Potztausend!

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