Γ–kologische Selbstvernichtung

Was der gemeine Γ–ko-Winsler gerne vergisst: Auch der laufende Betrieb der Natur verbraucht eine ganze Menge Energie. Man denke nur an die Gezeiten oder die permanente KΓΌhlung der Polkappen – das alles kostet doch gewiss ein Heidengeld. WofΓΌr man unbedingt diese permanente Rotation der Erdachse benΓΆtigt, frage zumindest ich mich schon seit Jahren. Eine kostengΓΌnstige (da drehungsfreie) Erdenscheibereichte schließlich jahrhundertelang vΓΆllig aus. Was nur beweist: auch wissenschaftlich verifizierbare Fakten sind teuer. Umso bemerkenswerter, daß inzwischen aufwΓ€ndige EvolutionsbemΓΌhungen permanent schier ad absurdum gefΓΌhrt werden – allenthalben ΓΌbernimmt der Halbaffe die Macht.
trumpensis

Noch preiswerter wΓΌrde es ΓΌbrigens, wenn die besagten Primaten einen Atomkrieg auslΓΆsten. Zwar ist eine solche Unternehmung auch nicht ganz billig, immerhin besteht aber eine gute Chance, daß hernach der ΓΌberaus gravierende Kostenfaktor „Mensch“ gΓ€nzlich entfΓ€llt. Bei gradueller Abschaltung der Natur hingegen wΓ€ren noch einige Jahrhunderte kostenintensiver Lebensfortbetreibung erforderlich. Noch weitaus kostengΓΌnstiger wΓ€re indes ein Armageddon durch einen massiven Anstieg des Meeresspiegels. Unsere sterblichen Überreste wΓΌrden sich, kombiniert mit anderen Sedimenten, im Laufe der Jahrtausende zunΓ€chst zu Faulschlamm und schließlich zu ErdΓΆl verdichten, welches dann wiederum als Kraftstoff fΓΌr die Automobile der Insektoiden- Zivilisation dienen kΓΆnnte, die uns vermutlich nachfolgt.

Damit wΓ€re dann selbst die Menschheit endlich hochprofitabel. Es lebe die Marktwirtschaft!

 

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Kategorien: Aktuelles, Zur Weltpolitik

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