Monatsarchiv: Februar 2018

Ökologische Selbstvernichtung

Was der gemeine Öko-Winsler gerne vergisst: Auch der laufende Betrieb der Natur verbraucht eine ganze Menge Energie. Man denke nur an die Gezeiten oder die permanente Kühlung der Polkappen – das alles kostet doch gewiss ein Heidengeld. Wofür man unbedingt diese permanente Rotation der Erdachse benötigt, frage zumindest ich mich schon seit Jahren. Eine kostengünstige (da drehungsfreie) Erdenscheibereichte schließlich jahrhundertelang völlig aus. Was nur beweist: auch wissenschaftlich verifizierbare Fakten sind teuer. Umso bemerkenswerter, daß inzwischen aufwändige Evolutionsbemühungen permanent schier ad absurdum geführt werden – allenthalben übernimmt der Halbaffe die Macht.
trumpensis

Noch preiswerter würde es übrigens, wenn die besagten Primaten einen Atomkrieg auslösten. Zwar ist eine solche Unternehmung auch nicht ganz billig, immerhin besteht aber eine gute Chance, daß hernach der überaus gravierende Kostenfaktor „Mensch“ gänzlich entfällt. Bei gradueller Abschaltung der Natur hingegen wären noch einige Jahrhunderte kostenintensiver Lebensfortbetreibung erforderlich. Noch weitaus kostengünstiger wäre indes ein Armageddon durch einen massiven Anstieg des Meeresspiegels. Unsere sterblichen Überreste würden sich, kombiniert mit anderen Sedimenten, im Laufe der Jahrtausende zunächst zu Faulschlamm und schließlich zu Erdöl verdichten, welches dann wiederum als Kraftstoff für die Automobile der Insektoiden- Zivilisation dienen könnte, die uns vermutlich nachfolgt.

Damit wäre dann selbst die Menschheit endlich hochprofitabel. Es lebe die Marktwirtschaft!

 

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Kategorien: Aktuelles, Zur Weltpolitik

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