Sog. „Fake News“ und ihre angemessene Kennzeichnung

Seit nunmehr einer geschlagenen Dreiviertelstunde lehnt, mithilfe meines Feldstechers deutlich erkennbar, die schwatzhafte Furtmayer ΓΌber ihren JΓ€gerzaun und verbreitet, wie man ja neuerdings sagt, sogenannte „Fake News“. Besonders tragisch: von den die Alte umringenden Weibsbildern ist wahrlich keines nur ansatzweise dazu imstande, Quelle und Autor in angemessener Weise kritisch zu ΓΌberprΓΌfen. Welches Ungewitter erst heraufzieht, wenn man solches Geschmeiß den neuen Medien (beispielsweise dem VolksempfΓ€nger) aussetzt, ist ohnehin hinreichend bekannt.Β 

Dabei ist es eine hinlÀnglich bekannte Tatsache, daß diese Furtmayer nicht einmal ihren Müll vernünftig trennt, was ich jederzeit mit einem inzwischen sechs Jahre zurückreichenden Archiv von periodisch entnommenen und minutiâs datierten Stichproben zweifelsfrei Belegen kann. Es wird endlich Zeit, staatsbürgerliche Verantwortung zu übernehmen. Ich habe dazu bereits eine anonyme Postwurfsendung vorbereitet, die ich heute Nacht im ganzen Viertel verteilen werde. Merke: Falschmeldungen lassen sich nur dadurch bekÀmpfen, daß man ihren Verursacher mâglichst umfassend unmâglich macht. Solche Personen gehen mir gegen jede Grundordnung.

Kategorien: Aktuelles, Diabolisches

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