Monatsarchiv: Januar 2016

Diabolischen Antänzer zu Fall gebracht

Werte Heimseitenbesucher,

manch einem steht der Haderlump ins Gesicht geschrieben und ohne jeden
Zweifel ist ein gut informierter Herr wie ich stets in der Lage, einen dreisten Gauner
bereits im Ansatz als einen solchen zu enttarnen, sapperlot.

So geschehen heute in der Bäckerei Pfannkucher, in der ich ein Gespräch zwischen
Frau Sobottke, der Inhaberin des Tanzschule Sobottke, und einem unbekannten
Herrn verfolgen konnte, der sich in dem Gespräch um eine Stelle als „Antänzer“
bewarb. Ein Antänzer indes, ist ein trickreich beschwingter Taschendieb vor dem
Kölner Hauptbahnhof, wie ich aus den Gazetten der letzten Tage lernen durfte,
Potztausend!

antaenzer

Sogenannte „Antänzer“

Da hier also akute Gefahr im Verzug war, bewies ich abermals Geistesgegenwart und täuschte SELBER mit einem fröhlichen Lachen auf den Lippen einen plötzlichen

Anfall von unkontrollierter Tanzeswut vor. Schwungvoll und immer schwungvoller drehte
ich mich um den Stehtisch, packte diesen endlich, ließ ihn sodann zentrifugal abheben und
um mich kreisen um ihn dann schließlich – mit einem fröhlichen „Juche“ und dem schweren,
eisernen Fußteil voran – mit im Rheinland so genannten „Schmackes“ gegen die Kniescheiben
des Hallodris zu schleudern.

Es knackte sogleich, laut und herzhaft – und verkündete glasklar: die Tanzkarriere dieses Herrn
würde erst einmal auf unbestimmte Zeit beendet sein, harhar!

Nur meiner lauten, an der tosenden See erprobten Kommandostimme war es zu verdanken,
dass ich das nun einsetzende Wehklagen und Geschrei noch übertönen konnte, indem
ich, ganz Kavalier der alten Schule, meine Mütze abnahm, vor Frau Sobottke einen leichten
Diener andeutete und sie mit einem Augenzwinkern lautstark wissen ließ: „Ich tat es für Sie
Madame, für Sie, NICHT jedoch für die Stadt Köln, sapperlot!“

Danach verließ ich die Bäckerei ohne mich auch nur einmal umzudrehen – jedoch mit dem guten
Gewissen, durch meinen Einsatz ein weiteres mal eine schwere Straftat, am Ende gar eine Gewalttat,
vereitelt zu haben. Wie schön, sapperlot!

Redlichst
Bodo von Klotz, Konteradmiral a.D.

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Kategorien: Aktuelles, Der Seesack, Diabolisches

Forderungen für das neue Jahr

forderung

Auf furiose Art und Weise, sozusagen gleich einem Irrwisch, melde ich mich aus dem Weihnachtsurlaube zurück und fordere ultimativ das Folgende:

– Obergrenze für Ausländer
– Unter(Hirn)Grenze für Inländer
– Untergang des Abendlandes
– Sofortige Rückkehr des Kaisers
– Wiederauferstehung des Abendlandes (aus möglichst wenigen Ruinen)
– Diese italienischen Schnittchen (Tramazini?)
– Und vieles mehr

Bitte nehmen Sie dies (und mich) umgehend zur Kenntnis!

Kategorien: Aktuelles, Zur Weltpolitik

Endlich ausgenervt: „Motörhead“-Schreihals stirbt und fährt zur Hölle

Ein vortrefflich recherchierter Artikel voll wahrhaftiger Gottesfurcht! Umgehendes Studium wird angeraten!

Kategorien: Aktuelles

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