ServilitΓ€tswΓΌste Deutschland

Am heutigen Tag einmal eine solche „private UniversitΓ€t“ besucht. Ich muss doch sagen, dass die Flut an billigen Bakkalaureaten, mit welchen diese obskuren Einrichtungen den Markt geradezu fluten inzwischen einen durchaus spΓΌrbaren UmsatzrΓΌckgang fΓΌr meinen Titelladen verursachen. Es schien mir jedenfalls an der Zeit, mir diesen hΓΆchst aggressiven Konkurrenten einmal aus der NΓ€he zu besehen.

Sei es wie es will – jedenfalls stand ich geschlagene fΓΌnf Minuten vor der Pforte dieser angeblichen „Hochschule“, ohne dass mir diese von einem dienstbaren Lakaien geΓΆffnet worden wΓ€re. Offenbar hatte man um drei Uhr Nachmittags bereits geschlossen. Die Alternative jedenfalls – nΓ€mlich, dass man den Kunden abverlangt, SELBST eine bazillenverseuchte Klinke zu bedienen – erschien mir allzu undenkbar. Ich wΓΌsste ja von vornherein ΓΌberhaupt nicht, wie so etwas ΓΌberhaupt funktioniert.

So oder so darf ich wohl festhalten: auf lange Sicht sind diese Kaderschmieden fΓΌr semiakademische Zahnarzthelfer wohl keine ernsthafte Konkurrenz fΓΌr mein seriΓΆses Haus. Da kaufen Sie sich lieber eine schΓΆne EistΓΌte, gell.

Werbeanzeigen
Kategorien: Aktuelles

Beitragsnavigation

Die Kommentarfunktion ist geschlossen.

Bloggen auf WordPress.com.

%d Bloggern gefΓ€llt das: