militΓ€rtaktische Überlegungen am Sonntagabend

Werte Damen und Herren,

wieder einmal gleich das gute, alte Europa einem veritablen Pulverfass; jederzeit kann es sozusagen „krachen“: Und wir wissen doch allesamt, worauf solche Situationen letztlich hinauslaufen: am Ende wird IMMER Russland angegriffen, so sehr ich den Zaren auch schΓ€tze. Mit dem Kriege ist es eben wie mit der immerwΓ€hrenden, frigiden Keuschheit: beide muss man sportlich betrachten.

Nun, sei es wie es will; jedenfalls ist, wie jeder geopolitisch interessierte Zeitgenosse schon seit den Zeiten Bonapartes zweifellos weiß, das grâßte Problem des angehenden Russlanderoberers in erster Linie der bitterkalte russische Winter.

Genau hier mΓΌssen also die militΓ€rtaktischen Überlegungen ansetzen. Wie erfreulich, dass ich bereits einen raffinierten Schlachtplan ersonnen habe. So hat das Strick-KrΓ€nzchen der SeniorenbegegnungsstΓ€tte „Wilhelmine LΓΌbke“ nach meinen PlΓ€nen die nΓ€mliche SchutzhΓΌlle erschaffen. Merke: ein warmer Panzer ist ein effektiver solcher. ZunΓ€chst dachte ich eher an eine Ummantelung aus vergleichsweise preisgΓΌnstigen HandtΓΌchern. Indes Haben sich diese historisch viel eher bewΓ€hrt, um neugewonnene Gebiete sogleich fΓΌr jedermann kenntlich zu reservieren.

Strickpanzer

Sie sehen jedenfalls – komme, was da will, wir sind bereits jetzt bestens prΓ€pariert. Ganz am Rande muss man sich indes fragen, warum unsere sogenannte „Verteidigungsministerin“ nicht selbst auf einen solchen Gedanken kommt. Wozu hΓ€lt man sich schließlich ein Frauenzimmer in solcher Position, wenn es sich nicht einmal auf die handarbeitliche Aufwertung unserer Kriegsmaschinerie versteht?

Kategorien: Aktuelles, Zur Weltpolitik

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