Üble Nachrede: ein Un-Ding

Werte Leser,

und abermals erhebt sich allenthalben weinerliches Geheul‘. „Despot“ oder „Gewaltherrscher“ – dies sind nur zwei Beispiele fΓΌr die infamen Anschuldigungen, die dem sympathischen SouverΓ€n von neidischen Unkenrufern entgegengeschleudert werden. SelbstverstΓ€ndlich wΓ€hnen sich solche Individuen in intimer Kenntnis der koreanischen Volksseele, die vermeintlich nach „Selbstbestimmung“ und „Rechtsstaatlichkeit verlangt. Die Wahrheit ist doch: zumeist entstammen solche Einlassungen doch vielmehr der besonders heutzutage weitverbreiteten Denkschule der tolldreisten Ferndiagnose.

Politisch interessierte Zeitgenossen haben es bereits geahnt: selbstverstΓ€ndlich beziehe ich mich auf Herrn Un.

Doch warum ΓΌberhaupt die ganze Aufregung? Nun, ich sage es Ihnen: der gute Herr Un hat in seiner Eigenschaft als schneidiger Innovator mit einer weiteren Binsenweisheit aufgerΓ€umt, welche seit ehedem kreuzbrav besagte: „wer schlΓ€ft, der sΓΌndigt nicht“. Dank der unermΓΌdlichen Forschungsarbeit des Herrn Un wissen wir nun: unter UmstΓ€nden eben doch!

Ich mΓΆchte, werte Leser, an dieser Stelle die Prognose wagen, dass sich Herr Un vom verheerenden Echo der hiesigen Journaille auch weiterhin nicht wird beirren lassen (gottlob versteht er dem Vernehmen nach unsere Landessprache nicht). Auch weiterhin wird er uns mit ΓΌberraschenden Neuerungen auf dem gesellschaftspolitischen Sektor beglΓΌcken, wie es sein Genius von ihm verlangt. DafΓΌr hat Herr Un als VollblutsouverΓ€n schließlich eine Antenne, sozusagen den sechsten „Un-Sinn“, Potztausend!

Kategorien: Aktuelles, Zur Weltpolitik

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